5 Gründe, warum Bubble Soccer das ehrlichste Firmenevent ist, das du buchen kannst
Escape Rooms, Kochkurse, Segeltörns - die meisten Corporate-Events funktionieren nicht wirklich. Warum Bubble Soccer für HR-Verantwortliche die ehrlichere Wahl ist.
Das Teambuilding-Problem
Wir haben in zehn Jahren hunderte Firmenevents durchgeführt - und zugesehen, wie HR-Abteilungen Zeit und Geld in Formate investieren, die strukturell nicht funktionieren. Die Top 3 Beispiele:
- Escape Rooms: Sechs Personen lösen Rätsel, während zehn daneben stehen und warten.
- Kochkurse: Die drei Hobby-Köche zeigen allen, wer in der Küche zu Hause ist. Neue Kollegen bleiben am Rand.
- Segeltörns: Der Kapitän redet, alle anderen hören zu oder werden seekrank.
Was all diese Formate gemeinsam haben: Sie trennen statt zu verbinden. Entweder durch Rollenverteilung (Aktive vs. Passive) oder durch Vorwissen (wer kann, wer nicht).
Die 5 Gründe, warum Bubble Soccer anders funktioniert
1. Keine Hierarchie auf dem Platz
Niemand hat Bubble-Soccer-Vorerfahrung. Der CEO startet bei null, genauso wie die Werkstudentin. Das ist in anderen Formaten fast nie gegeben. In den ersten zehn Minuten wird die Organigrammstruktur durch die Gravitation ersetzt.
2. Körperlicher Kontakt auf unverfängliche Art
Das Tackeln in den Bubbles ist gezielt, erwünscht, sicher. Zwei Menschen, die sich sonst nur beim Kopierer sehen, lachen zusammen, nachdem sie sich gegenseitig umgerollt haben. Das schafft eine Art Verbundenheit, die verbal nicht nachgebaut werden kann.
3. Alle können mitmachen
Brillenträger, Ungefittete, Sportmuffel - alle können Bubble Soccer spielen. Die Grundregel ist eine (Tor erzielen), die Bewegung ist so ungewohnt, dass athletische Vorteile kaum zählen. Der 120-kg-Entwickler rollt genauso ratlos durchs Feld wie die Marathonläuferin aus dem Controlling.
4. Das Event produziert sein eigenes Kommunikations-Kapital
Fotos und Videos von Bubble-Soccer-Events sind internes Marketing. Im Intranet, auf LinkedIn, in der Rekrutierung - niemand postet Escape-Room-Erfolgsfotos, aber Bubble-Soccer-Bilder gehen durch das ganze Unternehmen.
5. Es ist steuerlich optimal
Für maximal 110 € pro Mitarbeiter und Jahr (Details zum Freibetrag) sind Bubble-Soccer-Events plus Catering komplett steuerfrei - bei 69 € für 3 Stunden Action + 30 € für Pizza + Getränke bleibt noch Puffer.
In der Praxis: was wir bei Mercedes, Zeiss, Uni Hohenheim gelernt haben
Drei Learnings aus unseren größten Corporate-Events:
- Teams mixen, nicht Abteilungen. Wenn Marketing gegen Sales spielt, bleibt Marketing unter sich. Wir erstellen mixed Teams mit Leuten aus allen Abteilungen - nach dem Event kennt der Vertrieb plötzlich die Werkstudentin aus dem Finance-Team.
- 2 Stunden sind genug. Die meisten Firmen buchen 3 Stunden. Wer nach 90 Minuten noch 30 Minuten Pizza plant, bekommt die bessere Stimmung. Längere Events werden zunehmend anstrengend.
- Nicht am Freitag nach 14 Uhr. Die Leute wollen ins Wochenende. Montag-Mittwoch oder Donnerstag-Vormittag sind die Slots, bei denen alle wirklich dabei sind.
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